So lernen Kinder an der Schule Kapellenweg.

An unserer Schule steht Ihr Kind im Mittelpunkt. Wir gestalten den Unterricht so, dass jedes Kind gut lernen kann – mit Freude, Bewegung und Neugier.

Mal lernen alle gemeinsam, mal in Gruppen oder an Stationen. So kann jedes Kind zeigen, was es kann, Neues entdecken und im eigenen Tempo lernen. Unsere Aufgaben regen zum Mitdenken, Mitmachen und selbstständigen Arbeiten an.
Unterstützt wird das Lernen durch vielfältige pädagogische Konzepte und ansprechend gestaltete Räume: Die Mathewerkstatt lädt mit anschaulichem Material zum entdeckenden Lernen ein und im Naturwissenschaftsraum wird geforscht und experimentiert.

Mit dem FLY-Programm starten Kinder schon in der Vorschule ins Lesen – gemeinsam mit den Eltern. 
Später fördern wir gezielt mit dem BiSS-Programm. Unsere schuleigene Bücherei lädt zum Schmökern und Ausleihen ein. So schaffen wir eine Umgebung, in der Lernen nicht nur möglich, sondern auch motivierend ist.

Unser Ziel.

Wir möchten, dass Ihr Kind gerne zur Schule kommt.
 Dass es seine Stärken entdeckt und Freude am Lernen hat. Wir schaffen eine freundliche Umgebung, in der sich alle wohlfühlen – und wachsen können.

Verbindliches Classroom Management an der Schule Kapellenweg.

Struktur gibt Sicherheit – Sicherheit ermöglicht Lernen.
 Unter diesem Leitgedanken hat die Schule Kapellenweg ein verbindliches Classroom Management Konzept entwickelt, das in allen Klassen konsequent umgesetzt wird.
 Wichtige Punkte unseres Konzepts:

1. Klare Regeln und Rituale

In jeder Klasse gibt es feste Regeln, feste Abläufe und Zeichen für Ruhe oder Pausen. Das hilft den Kindern, sich zurechtzufinden.

2. Ordnung im Klassenraum

Die Klassenräume sind gut organisiert: Die Kinder wissen, wo die Materialien sind, wo sie arbeiten, was heute oder in dieser Woche geplant ist.

3. Klare Reaktionen bei Regelverstößen

Wenn Kinder gegen Regeln verstoßen, wird das fair und offen geklärt. Kinder lernen so, Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen. Zum Beispiel durch Wiedergutmachung oder Rückmeldebögen.

4. Gutes Miteinander

Ein freundlicher und respektvoller Umgang ist uns wichtig. Wir sprechen miteinander im Klassenrat oder in Einzelgesprächen. So lernen Kinder, Probleme zu lösen und einander zu respektieren.

Was bringt das?

Weniger Störungen im Unterricht.

Mehr Zeit zum Lernen.

Ein gutes Miteinander in der Klasse.

 

Struktur hilft – sie ist kein Hindernis.


Sie macht es möglich, dass jedes Kind gut lernen und sich entfalten kann.

Unser Konzept überzeugt:

Die Schule Kapellenweg gehört zum Netzwerk „Hospitationsschulen“ in Hamburg. 
Das bedeutet: Andere Schulen schauen bei uns vorbei, um zu sehen, wie wir arbeiten. So können sie Ideen für ihre eigene Schule mitnehmen.

Soziales Lernen: Gemeinsam stark sein.

An unserer Schule ist uns ein guter Umgang miteinander sehr wichtig.
 Deshalb lernen alle Kinder bei uns, wie man freundlich, fair und respektvoll miteinander 
umgeht – von der Vorschule bis zur 4. Klasse. Schon in der Vorschule: Lernen mit Delfin Finn.
 Die Kinder in der Vorschule lernen mit Delfin Finn, einer Handpuppe.
 Finn hilft, über Gefühle zu sprechen und kleine Streitereien zu lösen.
 So üben die Kinder spielerisch:

Rücksicht zu nehmen zuzuhören mit anderen mitzufühlen

Projekttage im Schulalltag.

Einmal im Jahr machen alle Klassen besondere Projekttage. Dabei geht es um wichtige Themen wie Gefühle erkennen und benennen, Streit fair lösen und vieles andere. Die Themen passen zum Alter der Kinder und bauen aufeinander auf. Soziales Lernen ist nicht nur ein Projekt – es gehört zu unserem Schulalltag. Im Unterricht, im Ganztag, im Klassenrat und auf dem Pausenhof üben wir jeden Tag, gut miteinander umzugehen.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Koordinatorin für das soziale Miteinander.

Ann-Katrin Leppin

Koordinatorin für das soziale Miteinander


ann-katrin.leppin@kap-hamburg.de

Anschreiben

Trainingstage zum sozialen Lernen.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 machen alle ersten Klassen ein besonderes Training. Dabei geht es darum, wie Kinder gut miteinander umgehen können. Sie lernen, wie man sich gegenseitig respektiert und wie man Streit ohne Gewalt lösen kann.

Seit dem Schuljahr 2018/2019 machen alle Jahrgänge bei unseren Projekttagen zum Sozialen Lernen mit. Diese finden jedes Jahr im November statt. An vier Tagen arbeiten alle Klassen gleichzeitig zu Themen, die zu ihrem Alter passen. So lernen alle Kinder, wie sie gut mit anderen zusammenleben und zusammenarbeiten können.

Das sind die Themen in den einzelnen Klassenstufen:

1. Klasse

Vom Ich zum Wir:
Wer bin ich? Wer sind die anderen? Die Kinder lernen, ihre Gefühle zu erkennen, auf andere zu achten und im Team zu arbeiten. Sie üben, wie man Streit mit einfachen Schritten löst.

2. Klasse

Ich in meiner Gruppe:
Die Kinder lernen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und „Nein“ zu sagen. Sie sprechen über Gefühle und den richtigen Umgang mit Wut. Auch lernen sie, wie wichtig der Ton und die Wortwahl sind.

3. Klasse

Gemeinsam sind wir stark:
Die Klasse führt einen Klassenrat ein. Dort lernen die Kinder, gemeinsam über wichtige Themen zu sprechen und Entscheidungen zu treffen. Sie üben, Streit friedlich zu lösen.

4. Klasse

Wir setzen uns für andere ein:
Die Kinder machen ein Anti-Mobbing-Training. Sie lernen, was Mobbing ist, wie man es erkennt und was man dagegen tun kann. Sie üben, in schwierigen Situationen ruhig und mutig zu bleiben.

Erinnerungsschmiede.

Während der Projekttage werden viele Bilder und Plakate erstellt. Diese helfen den Kindern, sich auch später im Schulalltag an das Gelernte zu erinnern. So wird das soziale Lernen Teil des täglichen Miteinanders an unserer Schule.

Die Ankerzeit.

Die Ankerzeit ist ein besonderes Angebot für unsere Schülerinnen und Schüler. Sie hilft Kindern, sich zu beruhigen und wieder zur Ruhe zu kommen. In dieser Zeit können sie an ihren Aufgaben weiterarbeiten. So wird auch die Unterrichtssituation in der Klasse entlastet. Wichtig ist: Die Ankerzeit ist keine Strafe und keine Spielzeit. Auch Streit wird dort nicht geklärt – dafür gibt es andere Angebote wie den Klassenrat oder das „WieGut“-Gespräch.

Jennifer Salisch

Die Ankerzeit wird von unserer Schulsozialarbeiterin, Frau Salisch, geleitet. Es können zeitgleich immer 3 bis 5 Kinder teilnehmen. Die Kinder bringen zur Ankerzeit ihre Arbeitsmaterialien mit. Die Ankerzeit ist ab der Vorschule möglich.

 

Schulsozialarbeiterin

jennifer.salisch@kap-hamburg.de

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Die Pädagogische Insel – Raum für Stärke und Selbstvertrauen.

An unserer Schule gibt es ein besonderes Angebot: Die Pädagogische Insel. Sie wird von zwei Erzieherinnen betreut. Auf der Insel geht es darum, dass Kinder folgendes lernen:

Bessere Selbstwahrnehmung Für sich einzustehen Mehr Vertrauen in die eigene Stärke

Wer nimmt teil?

Das Angebot richtet sich an die Kinder in der Vorschule sowie in den Jahrgängen 1, 2 und 3. Jede Woche haben bestimmte Kinder feste Inselzeiten.
In der Pädagogischen Insel haben die Kinder die Möglichkeit, in kleiner Runde zu lernen, zu wachsen und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken – abseits vom normalen Schulalltag, aber mitten im Schulleben.

Nicole Biedermann

  • Erzieherin

Natalie Szlendak

  • Erzieherin

Wiedergutmachung (WieGut)

Manchmal passiert etwas, das andere verletzt – mit Worten oder Taten.
 Der Tat-Ausgleich hilft, so einen Konflikt zu klären und etwas wieder gut zu machen.
Dabei sind die Ziele: Verantwortung übernehmen. Schaden wiedergutmachen. Frieden schaffen.

Wie läuft der Tat-Ausgleich ab?

  • die verletzte Person erzählt, wie sie sich fühlt

  • die Tat wird gemeinsam besprochen

  • eine Wiedergutmachung wird vereinbart

Wann ist WieGut sinnvoll?

  • eine Person trägt die Hauptschuld

  • die Tat ist klar

  • es ist keine enge Beziehung betroffen

  • keine Polizei nötig

Was lernt das verletzte Kind?

  • über das Erlebte sprechen

  • Wiedergutmachung fordern und annehmen

  • sich ruhig gegen Gewalt wehren

Was lernt das verursachende Kind?

  • die Wirkung ihres Verhaltens verstehen

  • Verantwortung übernehmen

  • erkennen, dass ihr Verhalten nicht okay war – sie selbst aber trotzdem wertvoll ist

Hanna Lewe

WieGut-Fachkraft

hanna.lewe@kap-hamburg.de

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Deine TierZeit – Tiere helfen uns stark zu werden.

Einmal pro Woche kommt Nele Walas, Sozialpädagogin für tiergestützte Pädagogik, mit Hunden, Kaninchen und Meerschweinchen zu uns in die Schule. In der Tierzeit arbeiten Kinder aus dem zweiten Jahrgang in kleinen Gruppen mit den Tieren. Sie lernen dabei auf spielerische Weise, wie man respektvoll mit Tieren umgeht. Doch das Projekt kann noch viel mehr – Die Tiere schaffen Ruhe, Vertrauen und stärken die Kinder im Schulalltag:

Die Tiere helfen den Kindern:

  • selbstbewusster zu werden

  • besser mit Gefühlen umzugehen

  • und freundlich miteinander zu sein.

Was die Kinder lernen:

  • Tiere verstehen & Ängste abbauen

  • eigene Stärken entdecken

  • Körpersprache einsetzen

  • neue Verhaltensweisen ausprobieren

  • sich angenommen fühlen

Ablauf:

Nele Walas trifft sich mit Gruppen von 3–5 Kindern für 1,5 Stunden. Anfangs plant Nele, später gestalten die Kinder mit – 
ob Spazierengehen, Geschichten hören oder kreativ sein.

Nele Walas

Die Tierzeit ist ein wertvoller Teil unseres Schulalltags – mit Herz, Ruhe und ganz viel Tierliebe.

 

Nele Walas
deine-tierzeit@posteo.de

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Schulhund Rudi

Das ist unser Schulhund Rudi. Er begleitet Frau Oltmann im Schulalltag, ist sehr neugierig und kann viele tolle Tricks. Besonders gut kann Rudi Kindern helfen, sich in aufregenden Situationen wieder zu beruhigen – einfach, weil er so freundlich und geduldig ist.

 

Fragen zu Rudi: Laura Oltmann

laura.oltmann@kap-hamburg.de

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Unsere Schule ist eine „Bewegte Schule“.

An der Schule Kapellenweg spielt Bewegung eine wichtige Rolle. Wir bewegen uns im Unterricht, in den Pausen und bei besonderen Veranstaltungen. So bleiben wir gesund, können uns besser konzentrieren und haben Spaß miteinander.

Wettbewerbe

Jedes Jahr gibt es bei uns tolle Turniere und Feste. Dabei messen sich die Klassen im sportlichen Wettkampf – mit viel Freude und Teamgeist. Beliebt sind zum Beispiel:

 

  • Dodgeball-Turnier – Schnell reagieren und gut im Team spielen
  • Ball unter die Schnur – Ein spannendes Wurfspiel für Koordination und Geschick
  • Weitere Wettbewerbe
Bundesjugendspiele

Einmal im Jahr machen alle Kinder der Jahrgänge 1 bis 4 bei den Bundesjugendspielen mit. Dabei laufen, springen und werfen sie. Jeder wird für seine Leistung gelobt – mit einer Urkunde und viel Applaus. Wichtig ist: mitmachen, sich freuen und gemeinsam etwas erleben!

Vorschule

Auch unsere Vorschulkinder haben ihr eigenes Fest. Sie balancieren, hüpfen und werfen an verschiedenen Stationen – ganz ohne Druck. So lernen sie spielerisch, was Bewegung bedeutet – mit Freude und Selbstvertrauen.

Außenmühlenlauf

Unsere Schule macht jedes Jahr beim Außenmühlenlauf mit. In schöner Natur laufen die Kinder gemeinsam mit vielen anderen Schulen. Dabei zählt nicht nur die Zeit, sondern auch der Spaß, die Ausdauer und das Wir-Gefühl.

Mit Bewegung zu mehr Konzentration und Lernerfolg.

Ob im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof oder in der Turnhalle – bei uns gehört Bewegung fest zum Lernen dazu.

Unser Motto: 
Lernen braucht Bewegung. Und Bewegung verbindet.

Bewegung gibt es bei uns nicht nur im Sportunterricht. Sie gehört zum ganzen Schulleben:

 

  • Spielgeräte für bewegte Pausen
  • Bewegtes Lernen im Unterricht
  • Bewegungsfreundliche Klassenräume
  • Kinder planen mit und bringen eigene Ideen ein

Wir fahren Roller im Sportunterricht.

Zur bewegten Schule gehört auch unser Rollerprojekt. Es machen Kinder aus der Vorschule bis zur 2. Klasse beim Rollerprojekt mit. Die Kinder lernen, wie man sicher mit dem Roller fährt. Dafür benutzen wir die aufgemalten Straßen und Wege auf unserem Schulhof. Das Fahren mit dem Roller macht viel Spaß. Es hilft auch beim Bewegen, beim Gleichgewicht halten und beim Aufpassen auf andere. So üben die Kinder, wie es im Straßenverkehr ist. Die Kinder lernen:

richtig auf den Roller steigen einfache Regeln beachten bremsen und lenken anderen nicht in den Weg fahren